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작성자 관리자
작성일 2010-12-31 (금) 08:48
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Der Glaube an die Auferstheung Jesu Christi (1.Korinter 15)
<Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi>
          1. Korinther 15:1-58

Wir wissen, dass die Menschen sterbliche Wesen sind.
Wir wissen, dass wir irgendwann sterben müssen.
Trotzdem möchten alle Menschen, dass es irgendwie noch weiter geht.
Fast alle Menschen möchten in alle Ewigkeit leben.
Und unser Herr Jesus Christus kann uns <das Ewige Leben> schenken.
Aber er knüpft an dieses <Ewige Leben> eine Bedingung.
Das ist Glaube an ihn. Darum erklärt er: “Ich bin die Auferstehung und
das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“
-Johannes 11:25-26

Einmal hat ein Bekannter ohne vorherige Anmeldung mich besucht.
Trotzdem habe ich ihn ganz herzlich empfangen und mit einem geschmackvollen
Abendessen bewirtet.
Wenn ich zu Hause einen Besucher habe, lese ich gelegentlich dem Besucher 
eine kurze Predigt vor und unterhalten mit dem Besucher über Gott und das
Leben mit Gott.
Nachdem Abendessen haben wir über Jesus Christus und das christliche Leben
diskutiert.
Aber er war unzufrieden mit dem solchen Thema zu unterhalten.
Und er hat gegen meine Meinung folgendes gewandt und behauptet:
"Meiner Meinung nach sollen die Prediger nicht mehr über die Auferstehung und
das Jüngste Gericht Jesu reden.
Sie sollen auch nicht über das Paradies und die Hölle reden.
Das ist eine absurde Lüge und Erpressung."
Ich wurde ein Weilchen verwirrt und fragte ihn: "Worüber dann sollen die
Prediger reden?"
Er sagte: "Sie sollen die Christen lehren, wie die Christen den Nächsten lieben,
trösten und für den Nächsten die Hilfe leisten sollen und das auch tun."

Das stimmt.
Unser Herr Jesus Christus hat auch uns gelehrt, unserem Nächsten die Liebe,
den Trost und die Hilfe zu schenken und er hat das selbst getan und auf diese
weise ist er unser Vorbild geworden.
Aber das ist nicht alles.
Das ist nur ein Teil von dem Evangelium Jesu Christi.
Und die Hauptthemen seiner Botschaft waren immer das Gottesreich, zum
Beispiel die Auferstehung und das Jüngste Gericht und das ewige Verderben.

Leider finde ich solche Prediger, die es lieben, über die Politik und die sozialen
Probleme und das Menschenrecht reden.
Aber sie sprechen nicht gern über die Auferstehung  und das Jüngste Gericht.
Also wer spricht dann über die Auferstehung Jesu Christi und sein Himmelsreich?
Wer spricht über das Jüngste Gericht Jesu Christi und die Hölle?  
Ist das nur die Behauptung  von den Leuten, die hinter der Zeit zurückbleiben?

Aber im 1. Korinther erzählt Paulus über die Wichtigkeit und Bedeutung der
Auferstehung.
Besonders spricht er an dieser Stelle in Vers 30: “Nun aber ist Christus
Auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.“
Das bedeutet, dass eines Tages für alle Menschen der Zeitpunkt für die
Auferstehung kommt.
Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi ist biblische Glaubensanschaung.

Erstens: Paulus spricht davon, dass Christus für unsere Sünden nach der Schrift
gestorben und begraben und am dritten Tag auferstanden ist(15: 3, 4).

Zweitens: Die Apostel sprachen darüber. Es steht in der Apostelgeschichte 4:33
"Mit grosser Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus."

Drittens: Jesus Christus hat immer wieder darüber gesprochen.
Darum berichtet uns im 1. Korinther 15: 12-19 Paulus: "Wenn aber Christus
Gepredigt ist, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige
unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten?
Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist Christus nicht auferstanden.
Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist
auch euer Glaube vergeblich.
Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott
bezeugt hätten, wenn doch die Toten nicht auferstehen.
Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden
Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Gaube nichtig, so seid ihr noch
in euren Sünden, so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren.
Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir elendsten unter allen
Menschen.“

Wenn wir uns von dem Glauben an die Auferstehung abwenden, wird unsere
Kirche schlussendlich zerfallen.
Was sagt Paulus im 1. Korinther 15: 32?
"Wenn die Toten nicht auferstehen, dann lasst uns essen und trinken, denn
morgen sind wir tot."
Das stimmt absolut.
Wenn die Toten nicht auferstehen, warum müssen wir in die Kirche gehen?
Wir sehen heute, dass viele Kirchen beim Gottesdienst leer sind.
Das bestätigt, dass der Glaube an die Auferstehung unter Christen immer
weiter verkümmert.

Und wenn man sich von dem Glauben der Auferstehung abwendet, irrt man
damit leicht von der Wahrheit der Bibel ab.
Unter den berühmten Theologen der Welt gibt es solche Leute, die gegen die
Wichtigsten Lehren der Bibel, besonders gegen die Lehre von der Verlorenheit
der Menschen und von dem Erlösungswerk Jesu Christi nach eigenem Ermessen
angehen.
Solche Leute glauben absolut nicht an die Auferstehung Jesu Christi und
der Menschen.

Die Menschen, die an die Auferstehung Jesu Christi und der Menschen nicht
glauben, fürchten sich auch nicht vor Gott.
Und sie begehen furchtlos Sünden.
Solche Menschen beflecken ihr Fleisch und verachten die Gottesherrschaft
und lästern Gottesmacht und damit ruinieren sie sich selbst. 

Ich habe einmal einen Bericht über einen katholischen Priester von USA
Gelesen.
Der verteidigte den Ehebruch, die Homosexualität und Ehescheidung, die
die Bibel verbietet.
Und ich habe auch noch den Bericht über zwei Pfarrer gelesen.
Sie praktisieren eine homosexuelle Partnerschaft und sie dienen einer
Kirche für homosexuelle Leute.
Sie behaupten ganz stolz, dass sie diskriminierte, homosexuelle Leute
unterstützen und Menschenrechte von ihnen verteidigen.

Aber was steht noch im Römer 1: 26-29?
“Darum hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften;
denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit
dem Widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den
natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde
zueinander entflammt und haben Mann mit Mann Schande getrieben
und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst
empfangen.“

Ein Leser hat danach diese Pfarrer kritisiert. Er schrieb: “Sie haben
mit dem Menschenrecht nicht zu tun. Sie Sind unmoralisch.“
Solche Menschen werden vor dem Gericht Gottes gestellt werden.
Es steht Offenbarung 21: 8.
“Die Feigen und die Ungläubigen und Zauberer und Götzendiener
und alle Lügner, denen Teil wird in Pfuhl sein, der mit Feuer und
Schwefel brennt; Das ist der zweiter Tod.“

Darum lehrt uns Paulus im 1. Korinther 15: 33.
“Lasst euch nicht verführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.“

Aber mit dem Glauben an die Auferstehung Jesu Christi stehen wir
fest in der Wahrheit, denn das ist die biblische Glaubensanschauung.
Mit dem Glauben an die Auferstehung Jesu Christi stehen wir fest
in der Wahrheit, denn das ist biblische Glaubensanschauung.
Mit dem glauben an die Auferstehung Jesu Christi werden wie selig
(Korinther 15: 2).
Das heiss, dass wir alle in Ewigkeit leben wird.

Durch den Glauben an die Auferstehung kriegen wir jeden Tag neue
Kraft und wir bekommen die Wahre Hoffnung zum Leben, denn wir
glauben auch noch an den Trost und die Hilfe von Gott.

Mit dem Glauben an die Auferstehung haben wir Ehrfurcht vor Gott
und streben wir nach einem frommen Leben, denn wir glauben auch
noch an das Gericht Gottes.

Mit dem Glauben an die Auferstehung Jesu Christi werden wir befreit von unseren
Sünden und haben wir Teil an der Auferstehung der Christen.

Paulus spricht im 1. Korinther 15: 50-52.
“Das sage ich liebe Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht
erben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit.
Siehe ich sage euch ein Geheimnis;
wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden.
Und das plötzlich, in einem Augenblick zur Zeit der letzten Posaune.
Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen  
unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“

Nach der Auferstehung der Toten ist unser Leben nicht mehr gleich dem
gegenwärtigen Leben der Menschen auf der Erde.
In der Tat ist unser Leben auf der erde stets in Gefahr und der
Umweltschmutzung ausgesetzt. Gott wird für uns neue Welt schaffen.

Etwa vor zwanzig Jahre hat der Physiker Professor Allen Guth von USA
behauptet, dass die Menschen eines Tages einen neuen Weltraum selbst
schaffen könnten.
Damals hat niemand seiner Meinung zugestimmt.
Aber seitdem hat er bei seinen Forschungen Fortschritte gemacht und er konnte
seine Theorie mit den mathematischen Rechnungen bestätigen.
Das Hauptproblem dabei ist die Technik.
Meiner Meinung nach beherrscht nur der Schaffer der Welt, nämlich Gott, diese
Technik.
Es steht im 2. Petrus 3: 11-13.
“Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem
Wandel und frommen Wesen, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet
und erstrebt, an dem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente von
Hitze zerschmelzen werden.
Wir Warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner
Verheissung, in denen Gerechtigkeit wohnt."

Und Paulus ermutigt uns im 1. Korinther 15: 58.
“Darum meine lieben Brüder, seit fest, unerschütterlich und nehmt immer
zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich
ist in dem Herrn.“

Ja, unsere Arbeit für Gott ist nicht vergeblich.
Etwa vor vierzig Jahre habe ich in Korea etwas Seltsames erlebt.
Damals gehörte ich der Jugendgruppe einer kleinen Kirche an und war
ein Lehrer für sie Sonntagschule.
Einmal hatten wir einen gemeinsamen Ausflug auf einen freien Tag geplant.
In dieser Jugendgruppe war eine junge Frau namens <Park Yenjik>.
Sie war eine treue Christin und sehr aktiv in der Kirche.
Sie war keine Intellektuelle, trotzdem hat sie in der Sonntagschule mit der
Hingabe und eindrucksvoll gedient.
Sie war eine sehr liebe Frau, die sich für die anderen Familienangehörigen
aufopferte.
Sie stammte aus einer armen Familie vom Lande und arbeitete in einer Fabrik.
Um ihre Mutter und die jüngeren Geschwister finanziell zu Unterstützen,
hat sie sehr sparsam gelebt und ihnen regelmässig Geld geschickt.

Um diesen Ausflug zu besprechen habe ich sie am Abend vorher das letzte
Mal besucht.
Dieses Treffen mit ihr hat mich sehr beeindruckt.
Sie war ganz anders als gewöhnlich ausgesehen.
Ihr Gesicht war voller Glück und strahlte, wie das Angesicht eines Engels.
Ich konnte in ihrem Gesicht keine Sorge, Einsamkeit und Traurigkeit mehr
finden.
Ich habe gedacht: Vielleicht haben die Engel dasselbe Gesicht und dieselbe
Ausstrahlung. Das wirkte in mir sogar Furcht.
Als ich nach der Besprechung mit ihr nach Hause zurückkam, habe ich mich
unterwegs gewundert: Warum war sie heute Abend so ausgesehen?
Aber am folgenden Morgen war es mir klar geworden, was das bedeutete.

Am nächsten Morgen hat eine Frau, die aus der gleichen Gegend wie diese
junge Frau kam, mir eine traurige Nachricht von ihr überbracht.
Sie hat mir ohne Gruss und mit dem bleichen Gesicht gesagt: “Herr Kim,
letzte Nacht ist Fräulein Park gestorben.“
Die Ursache des Todes war Vergiftung durch Kohlenoxyd.
Sie hatte in einem Zimmer mit ihrer Arbeitskollegin gewohnt.
Und sie beide hatten für die Heizung und das Kochen gepresste Steinkohle
Benutzt. So bildete sich dieses giftige Gas.

Als ich dort hingegangen war, lagen die beiden Frauen im Zimmer,
als ob sie immer noch schlafen würden.
Von diesen beiden Frauen war die eine eine treue Christin, und die andere war
ungläubig.
Damals fiel mir ein Wort aus der Bibel ein: “Zwei Frauen werden mahlen mit der
Mühle; die eine wird angenommen und  die andere wird preisgegeben (Matthäus
24: 41).“
Ich war wirklich schockiert und in tiefe Trauer versetzt.
Aber ich habe mich daran erinnert, dass ich am vergangenen Abend von ihr
so stark beeindruckt wurde.
Und ich habe interpretiert: Das ist kein zufälliger Unfall sondern Gottes Fügung.
Ja, Gott hat sie zu sich genommen und in sein Reich geführt.

Wegen diesem Unfall haben wir angefangen, anstatt des Ausflugs die Trauerfeier
vorzubereiten.
Wir haben uns in der Kirche versammelt. Und wir haben zuerst nach der
koreanischen Tradition aus farbigem Papier künstlichen Blumen gemacht und
dann damit ein grosses weisses Tuch geschmückt. Mit diesem Tuch haben wir den Sarg zugedeckt.
Wir haben bis zum Beerdigungstag jeden Tag drei Mal in ihrem Zimmer den
Gottesdienst abgehalten und ich dabei die Leitung gehabt.

Wenn damals irgendein Mädchen aus einer armen Familie in einer Fremden Gegend
gestorben war, hatte man den Leichnam ohne Trauerfeier in irgendeinen Sack
hineingetan und irgendwo in den bergen begraben.
Aber die Trauerfeier für Fräulein Park war wunderbar.
In der tat hat Gott für diese Trauerfeier ein Wunder getan.

Kurz bevor wir die Trauerfeier veranstalten wollten, war der Strom plötzlich
Ausgefallen.
Darum mussten alle Leute in diesem neu entwickelten Industriegebiet mit
ihrer Arbeit aufhören.
Dadurch konnten fast alle ihre Arbeitskolleginnen und die Leute der Kirche
und viele Bewohner von diesem Dorf an den Trauerfeier teilnehmen.
Diese Trauerfeier auf einem leeren Platz im Dorf wurde von vielen Anwesenden
Besucht.

Mehrere Monate später erschien mir Fräulein Park in einem kurzem Traum.
Ihr Gesicht war wie das letzte Mal voller Glück und strahlte wie ein Engel.
Ich wunderte mich nochmals: Wie glücklich sieht sie aus!
Jemand neben mir zu ihr sagte: “Fräulein Park, danken Sie Herrn Kim!“
Aber sie hat ohne Worte mir gelächelt und ist dann irgendwo hineingegangen.
In diesem Moment wachte ich auf.
Ich habe fest daran geglaubt, dass unser Herr sie in sein ewiges Reich
aufgenommen hatte und sie mir irgendwie danken wolle.

Es steht in der Offenbarung 21: 7,
“Wer überwindet, der wird es alles erben, und ich werde sein Gott sein,
und er wird mein Sohn sein.“














  

















  

  
  


 
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